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1968 entstanden die ersten Zeichnungen der Männekes. Ganze 20 Jahre schlummerten die lustigen Charaktere in einer Holzkiste bis sie 1988 auf den ersten Produkten veröffentlicht wurden.
Seither repräsentieren die Männekes in gewisser Form den
"Durchschnittsbürger": Leute wie Du und ich.
Menschen, die man täglich auf der Straße trifft. Die Charaktere sollten jedoch nicht über festgelegte Namen
mit Personen aus der realen Welt identifizieren werden können, sondern vielmehr über ihr Aussehen
und ihre Eigenschaften. Unter den Männekes gibt es dicke, dünne, große,
kleine Figuren, welche mit Haaren und auch ohne, alte und junge Charaktere.
So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Männekes. Die Charaktere entstehen im Grunde genommen durch Beobachtung im täglichen Leben. So gehen die Männekes immer mit der Zeit. Mit den Sprüchen ist es
genauso. Viele der Sprüche entstehen durch den täglichen Kontakt zu
anderen Menschen im Ruhrgebiet. Das Ruhrgebiet ist ein Schmelztiegel von Menschen aus verschiedenen Regionen, aus dem Osten, aus dem Süden. Das macht den Dialekt dieser Region so witzig!
Nach Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es drei weitere Länder in denen der Männekes- Humor prima funktioniert, wie beispielsweise in Italien und Holland. Die Texte der Männekes (im Ausland sind es die Jumpies), wurden natürlich nicht wortwörtlich übersetzt. Stattdessen wurde die Kernidee der Aussage genommen und überlegt, wie man diese in der jeweiligen Fremdsprache sinngemäß ausdrücken könnte.
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